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Das andere Totenbuch

 

 

eine praktische Anleitung
zur Sterbebegleitung
 

Kerstinmini

für Kerstin Kempe
Danke für 30 Jahre Freundschaft.
Ich komme später nach...
 

 

 

Nachdem ich wieder einmal mit dem Thema Tod konfrontiert worden war, suchte ich das „Tibetische Totenbuch“ (manchmal auch "Das Tibetanische Totenbuch" genannt) in einer Übersetzung, die geeignet wäre, um Menschen, die keine Kenntnis vom Buddhismus haben, beim Sterben zu begleiten. Leider fand ich keine. Deshalb entschloß ich mich, aus meinen Erfahrungen mit dem Tod und mit außergewöhnlichen Bewußtseinszuständen heraus, selbst eine Anleitung dafür zu schreiben. Ich habe versucht, vor dem Hintergrund des Integralen Bewußtseinsmodells die wichtigsten Stationen des „Bardo Thödol“ möglichst behutsam in unsere westliche Sprach- und Vorstellungswelt zu übertragen. Eigentlich sollte es nur ein Text für die Webseite werden, doch wurde dieser immer länger, so daß ich ihn irgendwann wieder vom Netz genommen und als „Das andere Totenbuch” (92 Seiten, 2 Abbildungen) veröffentlicht habe. Hier gibt es allerdings eine Leseprobe.
Es will vor allem eine praktische, leicht zu handhabende Anleitung sein, um Sterbende zu begleiten. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht auf der Vorbereitung des Sterbens oder der Arbeit mit den Hinterbliebenen, sondern dem Original folgend bei der Begleitung des eigentlichen Sterbeprozesses bis weit über den letzten Atemzug hinaus. Der Haupttext in Form eines Prosagedichtes ist dafür vorgesehen, dem Sterbenden vorgelesen zu werden. Er wird umrahmt von einigen Kommentaren und Handlungsanweisungen.
Das Buch ist darüber hinaus so angelegt, daß es auch zur Meditation und zur Erkundung des eigenen Innenraums verwendet werden kann.

 

„Das Buch ist eine kurze, aber sehr praktische Anleitung für den Sterbeprozess, das nicht zur einmaligen Lektüre gedacht ist, sondern als Arbeitsbuch zur Vorbereitung auf den wichtigen Moment des Todes. Sehr empfehlenswert!“ Traudel Reiß in „Buddhismus aktuell“ 3/2010

 

Totenbuchcover

 

Der Tod meiner Mutter hat mich noch einmal tiefer mit dem Thema Tod konfrontiert, was zu einer erweiterten Neuauflage des Buches geführt hat. Das wird erst einmal die letzte Änderung sein - versprochen. Auf mehrfachen Wunsch gibt es das Buch jetzt zusätzlich in einer gebundenen Ausgabe. Der Text beider Ausgaben ist natürlich gleich.

 

Und noch ein Bild von einer meditativen Lesung im Rahmen der Voice Dialogue Sommerakademie 2010 im Seminarzentrum Windschnur:

TotenbuchinWindschnur


 

 

 

An dieser Stelle möchte ich unbedingt noch auf ein Theaterprojekt der Künstlerin Bea-te Simon aufmerksam machen, die zen-buddhistische Totengedichte in sehr berührende Szenen umgesetzt hat. Einen Eindruck davon bekommt man auf Youtube und Kontakt zu ihr kann man über ihre Webseite aufnehmen.
 

 

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